Bericht zum Starter Camp 2016

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Nachdem das diesjährige Startercamp erfolgreich zu Ende gegangen ist beschreibt die Sechstklässlerin Aimée Fischer ihr Wochenende in Hürth:

Die Ruderfahrt nach Hürth

Vom Freitag den 13. Mai bis zum Montag den 16. Mai 2016 sind 26 Kinder (von der 6. bis zur 7. Klasse) und fünf Schüler aus der IVK (internationale Vorbereitungsklasse) zum Rudern lernen nach Hürth zum Otto-Maigler-See auf das Startercamp gefahren.

IMG_3669Als wir angekommen sind, haben wir alle zuerst unsere Zelte aufgebaut. Danach haben wir die Boote zusammen gebaut und dann konnten auch schon die ersten von uns auf Wasser gehen, aber davor haben die Betreuer uns erst einmal die wichtigsten Dinge gezeigt, die man für das Rudern wissen muss. Die Gruppen bestanden bei den ersten Fahrten aus zwei Betreuern und die restlichen Plätze (je nach Boot variierte die Anzahl) wurden von den Kindern besetzt. Es gab Boote mit drei Plätzen, mit vier Plätzen und einem Steuermann, aber auch einige Einer. Wir lernten so rudern, indem der Betreuer der gesteuert hat uns Anweisungen gegeben hat, wie zum Beispiel „Skulls drehen“, „Skulls ins Wasser“, „Skulls rausholen aus dem Wasser und drehen“ und viele mehr. Ein paar Kinder konnten nur einmal am ersten Abend auf Wasser gehen, aber manche konnten auch schon zweimal fahren.

Nachdem wir die Boote wieder hoch getragen hatten gab es Abendessen: Würstchen mit Gemüse und Kartoffelpüree. Dann wurden noch ein paar allgemeine Informationen zu den nächsten Tagen gesagt, unteranderem auch, dass für jeden Tag nach dem Essen ein Spüldienst gefunden werden musste. Ab zweiundzwanzig Uhr war immer Bettruhe und wir mussten etwas ruhiger werden und dann auch schlafen.

IMG_3739Es gab nie feste Zeiten, zu denen wir aufstehen mussten, wir wurden immer geweckt wenn die meisten wach wurden und dann gab es Frühstück. Man konnte zwischen Müsli und einem Brot wählen. Danach zogen sich die an, die noch nicht angezogen waren. Nach dem Frühstück trugen wir die Boote runter und die am ersten Tag nur einmal gefahren waren, durften als erstes wieder rudern.

Im Boot musste man als Team arbeiten und immer im gleichen Tackt sein wie die anderen. Es gab einen Schlagmann oder eine Schlagfrau, der oder die den Takt angegeben hat und alle anderen mussten im gleichen Takt rudern. Mittags haben wir uns alle ein Brot geschmiert und haben Pause gemacht, ein paar Kinder sind auch schwimmen gegangen.

IMG_3698Ab dem zweiten Tag durften wir dann auch mit den Einern fahren. Mit denen war es schwer, nicht umzukippen. Wir haben auch immer Pausen auf dem See gemacht und dann durften wir uns auch auf dem Boot hinstellen und wir haben auch mal die Plätze getauscht. Am letzten Abend sind wir auch noch in der Nacht rudern gewesen und haben die Fische gefüttert. Am Montag war der letzte Tag und wir alle durften noch einmal rudern und dann haben wir die Boote hoch getragen und die Zelte abgebaut. Die Boote haben wir dann auch wieder abgebaut und alles auf den Hänger geladen. Dann sind wir alle los gefahren und haben uns alle noch einmal beim Bootshaus getroffen. Da haben wir dann alle zusammen die Boote abgeladen und geputzt.

Von Aimée Fischer

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